Hunger

01. 02. 2011

Scheu, im roten Kleid, den Blick oft gesenkt, doch voller Kraft und Eigensinn, Energie aus Poesie und Musikalität, hungrig nach Erfahrungen, nach Erlebnissen, nach Mitmenschlichkeit. Nähe und Ferne in einer Person, geprägt und ungeprägt von Musikrichtungen aller Art, offen für Stimmungen. Strassenmusik, Schweizer Mundart-Blues, Liebeslieder an den Abschied und die Umarmung, in der Stille verhallende Schreie, Klaviertöne wie Regen auf  Glas. Ein Konzertabend mit Sophie Hunger.